Baumaßnahme

Windfänge am Badehaus werden saniert


Um die Einschränkungen beim Zugang zum Badehaus möglichst gering zu halten, werden die Windfänge nacheinander saniert.

Geplanter Ablauf der Arbeiten

Die Ursache für die Feuchtigkeit, die in den Innenbereich der Windfänge eingedrungen ist, liegt in der baulichen Historie des Badehauses. Ursprünglich waren beide Windfänge als überdachte Loggien ausgeführt und fungierten somit als Außenräume – erst nachträglich wurden sie zu Windfängen umgebaut. Eine Öffnung in der Bodenplatte hat die Annahme bestätigt, dass keinerlei Abdichtung im Fußbodenaufbau der Windfänge zu finden ist. In diesem Zusammenhang ist es notwendig, einen neuen Bodenaufbau mit entsprechender Abdichtung zu bauen. Hierfür wurde ein denkmalschutzrechtlicher Antrag eingeholt, der bereits im November 2024 genehmigt wurde.

Die im Vorfeld der Windfangsanierung  ausgeführten Arbeiten zur Sicherstellung der Tragfähigkeit der Gebäudegründung im Gewölbekeller des Gebäudes sind bereits abgeschlossen, so dass in den nächsten Wochen die Arbeiten an den Windfängen beginnen können. Diese werden voraussichtlich zwölf Wochen dauern. Der Zugang zum Kulturzentrum Badehaus wird über einen der beiden Eingänge jederzeit möglich sein.